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Gemeinde, ein Ort...

1.          …an dem es immer Hoffnung gibt

Römer 15 Vers 13: „Der Gott aller Hoffnung fülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, damit ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes“

Gemeinde Jesu muss den Kopf nicht in den Sand stecken. Auch dann nicht, wenn Krisen da sind und die Probleme unüberwindbar erscheinen. Gott gibt Hoffnung und Lösungen. Er baut seine Gemeinde!

2.          …an dem Krisen gemeinsam bewältigt werden

Krisen können Menschen entzweien. Die Meinungen, wie man etwas sieht, wie etwas zu gestalten ist zeigen, wie unterschiedlich Menschen sind. Nicht selten wird es in Krisensituationen sehr persönlich, weil ein Schuldiger gesucht wird. Gemeinde hält zusammen. Ein gutes Beispiel für Zusammenhalt findest du in Apgostelgeschichte 6. Hier ist die erste Krise der Gemeinde, die einhergeht mit persönlichen Befindlichkeiten und Schuldzuweisungen. In dieser Krise redet die Gemeinde miteinander, findet gute Lösungen und hält zusammen.


3.          …über den ich nicht schlecht rede.

Die Bibel sagt, das da, wo es viele Worte gibt, es ohne Sünde nicht zugeht. Das stimmt. Ich kann mich so schnell ärgern über die Gemeinde, über die Leitung, über Personen in der Gemeinde, über Entscheidungen. Sich zu ärgern ist noch nicht das Problem – Aber was sprichst du dann aus? Wie redest du über deine Gemeinde? Machst du sie schlecht? Verurteilst du sie? „Redet was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen die es hören“ rät Paulus in Epheser 4 Vers 29.

4.          …an dem ich lerne, auszuhalten.

Wir leben in einer sehr schnelllebigen Gesellschaft. Viele Optionen werden angeboten und eine übertrifft die andere. Um deine Gunst und Aufmerksamkeit wird gebuhlt. Wenn die Gemeinde in einer Krise ist, Dinge nicht so laufen, wie du sie dir vorstellst, dann kann der Gedanke des Wechsel leicht aufkommen. Das Gras auf der anderen Seite ist immer Grüner sagt der Volksmund und so steht man in der Gefahr schnell das scheinbar bessere zu wählen. Die Bibel stellt und Persönlichkeiten vor, die in großer Treue und Langmut mit Menschen unterwegs waren: Mose, Jesaja, Jeremia, Jesus, Paulus…sie alle hätten Grund genug gehabt, die Truppe, die sie leiteten, zu verlassen. Es waren alles andere als Perfekte Meschen mit denen sie zusammen waren. Aber sie blieben, hielten aus, lernten zu beten und Geduld zu haben. Gott hält mich aus, verlässt mich nicht, geht mit mir durch Höhen und durch Tiefen. Ich kann das ebenfalls leben: in meiner Ehe, meiner Familie und meiner Gemeinde

5.          …an dem ich mit anderen Bete

Sicher kannst du auch allein beten. In Apostelgeschichte 4,23-31 lernst du, wie die erste Gemeinde miteinander betete, damit der Auftrag, den Jesus ihnen gab, gelebt werden konnte. Jesus wollte das seine Gemeinde hinausgeht in alle Welt und das Evangelium verkündigt. Damals wollte man das ihnen verbieten. Die Gemeinde kommt zusammen und betet gemeinsam, dass Gott Möglichkeiten schenkt, das das Evangelium verkündigt werden kann. Sie beten gemeinsam um Kraft und Vollmacht und darum das Jesus wirkt. In Apostelgeschichte 12 Vers 5 betet die Gemeinde für die Not eines einzelnen. Die Bibel sagt: Wenn ein Gemeindeglied leidet, dann leiden alle anderen mit. Du darfst dein Gebetsanliegen in deine Gemeinde hineinbringen – hier ist ein Ort des Gebets!


 
 
 
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