• Gottesdienst sonntags um 10.30 Uhr

Sommer, Sonne, Sonnenschein… Urlaubszeit

Na, das könnte doch was werden mit dem Sonnenschein während der Sommerzeit. Die letzten Tage waren, bis auf einige wenige Ausnahmen, recht verheißungsvoll was das schöne Wetter angeht. Sonnenstrahlen und Wärme das gehört einfach zum Urlaub dazu. Wie fürchterlich sind die Regentage mitten im Sommer, an denen man womöglich auch noch gebucht hat und in der Hoffnung lebte, schöne Tage mit den Lieben im Urlaub verleben zu können. Sonne ist etwas wichtiges. Sonne gibt Wärme, Licht und wenn es nicht allzu heiß wird, ein inneres Wohlbefinden. So wichtig die Sonne für die Sommerzeit und für unseren Urlaub, ob weit weg oder daheim ist, so wichtig ist es, einen inneren Sonnenschein zu haben.

In der Bibel steht folgender Satz: Denn Gott, der Herr, ist unsere Sonne, er beschützt uns wie ein Schild. Gnade schenkt der Herr, und er lässt uns zu Ehren kommen. Denen, die aufrichtig ihren Weg gehen, enthält er nichts Gutes vor. Psalm 84,12

Dieser Satz aus dem Psalmbuch zeigt, das Gott es unendlich gut mit uns meint. Er sieht unsere Arbeit, unsere Geschäftigkeit, auch unser Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung. Gott gönnt es seinen Geschöpfen, das sie innerlich zur Ruhe kommen. Mir ist aufgefallen das dies durch das ansammeln von äußerlichen Besitztümern nicht zu erreichen ist. Auch der schönste Urlaub an der Sonnigsten Stelle der Welt, ist kein Garant dafür, das man innerlich abschaltet. Ruhe und Frieden kann man sich nicht kaufen und lässt sich auch nicht buchen. Gott bietet dir an, das er deine Sonne und dein Schutz ist. In ihm kann ein Menschen die Geborgenheit finden die er dringend benötigt. Wenn ein Mensch erkannt hat, das Gott der himmlische Vater ist und der Sohn dieses Gottes: Jesus Christus derjenige ist, der für seine Schuld starb und den Menschen in eine neue Beziehung zu Gott setzte, dann gehört dieser Mensch zur Familie Gottes. Dann kann er morgens aufstehen und sagen:

-Danke Vater im Himmel, du bist heute meine Sonne, mein Licht, meine Wärme

-Danke Vater im Himmel, mein Leben ist in deiner Hand, was auch immer heute passiert, wem auch immer ich heute begegne, was für Herausforderungen auf mich warten, ich werde sie nicht alleine durchmachen müssen, denn du bist da! Mit Rat und Tat stehst du mir zur Seite.

Das Gespräch mit Gott indem ich ihm alle Sorgen des Lebens überlasse ist so wichtig für das innere Wohlbefinden. Ich muss wissen das er sorgt und kümmert und ganz nah ist und hilft. Diese Erkenntnis entspannt und der Mensch findet zu einer Ruhe die nicht aufhört, die immer da ist, weil Gott der Vater und der Sohn Jesus Christus immer da sind. Je länger die Gemeinschaft mit Gott andauert, je öfter das Gespräch mit ihm stattfindet, umso stärker wird das Bewusstsein: denn Gott der Herr, ist unsere Sonne, er beschützt uns wie ein Schild.

Eine schöne erholsame Sommerzeit mit hoffentlich viel Sonne am Himmel und im Herzen wünscht dir

deine Ev. Stadtmission Kleve

Willkommen 2018! - Gedanken zur Jahreslosung

Lieber Besucher, schön dass du bei uns vorbeischaust!

Wir wünschen dir ein tolles neues Jahr 2018. Mögen sich viele Wünsche die du hast erfüllen und gute Vorsätze die du dir vorgenommen hast, gelingen. Die Jahreslosung für 2018 lautet: Gott spricht: "Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Die Bibel, Offenbarung des Johannes 21 Vers 6) Hier steht zuerst: „Gott spricht“ Das wünschen wir dir, dass du den lebendigen Gott als denjenigen erfährst, der in dein Leben hineinspricht. Gott redet gerne mit Menschen, weil er sich nach Beziehung mit seinen Geschöpfen sehnt. Er redet durch einen Impuls im Herzen und vor allem redet er durch das Buch der Bücher, durch sein Wort: Die Bibel. Hattest du schonmal so richtig Durst?

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Martin Luther - 500 Jahre Reformation - Was geht's mich an?

In diesem Jahr feiern wir zum 500. Mal den Reformationstag.

500 Jahre. Mann, was für eine lange Zeit. Aus Anlass eines solchen Jubiläums konnte man gar nicht anders: Ein solches Ereignis muss groß gefeiert werden. So wurde vieles auf verschiedenen Ebenen vorbereitet, um diesem Reformationsjubiläum seine nötige Würde zu verleihen. Viele Menschen gaben ihre kreativen Gedanken ein, planten Volksfeste zum Thema Luther und die Reformation, Ausstellungen wurden initiiert und das ganze wurde von der Bundesregierung mit mehreren Millionen Euros unterstützt. Zurecht wie ich finde, denn ich persönlich glaube, dass die Reformation ein ganz wichtiger Meilenstein für unser Deutschland, für Europa und für die ganze Welt war. Das muss gefördert werden. Aber dies ist nur meine persönliche Meinung.Das Resümee des Reformationsjubiläums ist bislang ernüchternd.

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Denn siehe, der Winter ist vorüber...

...der Regen hat sich auf und davon gemacht; die Blumen zeigen sich auf dem Land, und die Stimme der Turteltauben Lässt sich hören in unserem Land; am Feigenbaum röten sich die Frühfeigen, und die Reben verbreiten Blütenduft     Hoheslied 2,11-13a

Wie groß wird am Ende des Winters die Sehnsucht nach den ersten Sonnenstrahlen, nach neuem Grün und bunten Blumen, nach dem Geruch des Frühlings! Das Haus ruft nach einem Frühjahrsputz, der Garten nach einer neuen Bepflanzung und die Lust, Neues auszuprobieren und kreativ zu werden, erwacht. Da ähneln wir Menschen unserem Schöpfer, der irgendwann außerhalb von Raum und Zeit die Idee hatte, das Universum und unseren wunderschönen Planeten zu erschaffen. Und er hat versprochen: „Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht!“ (1. Mose 8,22).

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Gedanken zur Jahreslosung 2017

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36,26). Dieser Vers wird in diesem Jahr 2017 in vielen Gottesdiensten erwähnt, gesungen und gepredigt werden. Viele Kirchen und Freikirchen nehmen diese sogenannte Jahreslosung als ihren persönlichen Startschuss in das neue Jahr. Ich denke, dass dieser Vers ein gelungener Startschuss ist. Gott beschenkt uns mit Neuem. Er will uns ein neues Herz geben und einen neuen Geist. Für mich bedeutet das, dass er Veränderung schaffen möchte. Gott möchte mein Herz verändern und mir eine neue geistliche Haltung gegenüber Dingen, Personen oder auch mir selber, geben. Aber momentmal. Will ich das eigentlich? Möchte ich verändert werden?

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