• Gottesdienst sonntags um 10.30 Uhr

Denn siehe, der Winter ist vorüber...

...der Regen hat sich auf und davon gemacht; die Blumen zeigen sich auf dem Land, und die Stimme der Turteltauben Lässt sich hören in unserem Land; am Feigenbaum röten sich die Frühfeigen, und die Reben verbreiten Blütenduft     Hoheslied 2,11-13a

Wie groß wird am Ende des Winters die Sehnsucht nach den ersten Sonnenstrahlen, nach neuem Grün und bunten Blumen, nach dem Geruch des Frühlings! Das Haus ruft nach einem Frühjahrsputz, der Garten nach einer neuen Bepflanzung und die Lust, Neues auszuprobieren und kreativ zu werden, erwacht. Da ähneln wir Menschen unserem Schöpfer, der irgendwann außerhalb von Raum und Zeit die Idee hatte, das Universum und unseren wunderschönen Planeten zu erschaffen. Und er hat versprochen: „Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht!“ (1. Mose 8,22).

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Gedanken zur Jahreslosung 2017

Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36,26). Dieser Vers wird in diesem Jahr 2017 in vielen Gottesdiensten erwähnt, gesungen und gepredigt werden. Viele Kirchen und Freikirchen nehmen diese sogenannte Jahreslosung als ihren persönlichen Startschuss in das neue Jahr. Ich denke, dass dieser Vers ein gelungener Startschuss ist. Gott beschenkt uns mit Neuem. Er will uns ein neues Herz geben und einen neuen Geist. Für mich bedeutet das, dass er Veränderung schaffen möchte. Gott möchte mein Herz verändern und mir eine neue geistliche Haltung gegenüber Dingen, Personen oder auch mir selber, geben. Aber momentmal. Will ich das eigentlich? Möchte ich verändert werden?

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

„…weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.“ 1.Timotheus 4,10

Der Volksmund sagt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt “. Was meint er damit? Ein immerwährendes Hoffen darauf, dass sich etwas erfüllt, was man sich schon eine lange Zeit wünscht. Doch kann es sein, dass die investierte Hoffnung plötzlich zunichte wird? Man merkt, dass das Ersehnte sich nicht erfüllt und zuletzt begräbt man diese Hoffnung. Der Mensch resigniert und sagt: „Das wird sowieso nichts mehr“. Das Hoffen der Bibel ist etwas anderes als das was der Volksmund meint. Die biblische Hoffnung führt immer zu einem Ergebnis. Sie ist nichts wages, was sich vielleicht erfüllt. Paulus sagt in Römer 15 Vers 13: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch….damit ihr immer reicher werdet an Hoffnung “.

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O du fröhliche…

Ach wie wäre das schön! Fröhlich sein. Angesichts einiger Ereignisse die sich auf dieser Welt abspielen, ist Freude eher ein Wunschtraum und unrealistisch. Und vielleicht erlebst du gerade ganz persönlich eine Zeit, in der es dir gar nicht fröhlich zumute ist. Da kommt die Weihnachtszeit genau im falschen Moment. Oder?

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